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Riccardo Migliardi, Rechtsanwalt

Geboren am 12. Mai 1973 in Genua, machte er sein Abitur am klassischen Gymnasium "Vittorio Alfieri" in Turin und erwarb anschließend 1999 einen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität Turin.
Während seines Referendariats arbeitete er in einer Anwaltskanzlei mit Büros in Turin, Mailand und Treviso auf dem Gebiet des internationalen Handelsrechts tätig, mit besonderem Bezug auf internationale Handelsverträge und Vertriebs- und Vertretungsverträge. Nach seiner Zulassung zur Anwaltschaft in Turin im Jahr 2004 war er von 2006 bis 2008 in einer Kanzlei mit Büros in Torino, Mailand und Modena tätig und spezialisierte sich auf Kartellrecht und Verträge, sowohl national als auch international, mit besonderem Bezug auf Vertriebsverträge, Markenlizenzen und Franchising.

Von 2008 bis 2019 arbeitete er in einer Kanzlei in Turin und spezialisierte sich auf die Sektoren Health-Care und Life-Tech, wobei er sich bei der Gestaltung und Verhandlung von nationalen und internationalen Verträgen auch um Qualitäts- und Risikomanagement, regulatorische Aspekte und Datenschutz kümmerte.

Seit 2020 arbeitet er mit der Kanzlei VENTURELLO E BOTTARINI, AVVOCATI zusammen.

Im Jahr 2018 nahm er an dem von Euroconference S.p.A. organisierten "Master of Specialization Data Protection Officer" teil.

Seit 2017 ist er Mitglied der LES - Licensing Executives Society.

Von Februar 2005 bis April 2006 war er als Rechtsexperte für das italienische Außenministerium und das Internationale Ausbildungszentrum der ILO (International Labour Organisation, Vereinte Nationen) in Turin tätig, um einen Ausbildungskurs für einige Beamte der vietnamesischen Regierung über internationales Handelsrecht und die Welthandelsorganisation (WTO) wissenschaftlich, didaktisch und organisatorisch zu gestalten.

Von Oktober bis Dezember 2005 arbeitete er als Tutor und didaktischer Koordinator der ersten Ausgabe des Kurses "Law and Business in Europe; Post graduate Course in Economy and Competition Law in the European Union", organisiert vom Universitätsinstitut für Europäische Studien (IUSE) und dem Zentrum für Föderalismusstudien am Real Collegio Carlo Alberto von Moncalieri (Turin).

Von März bis Juni 2004 arbeitete er als Tutor und Ausbildungskoordinator beim "International Trade Law Course", der von der Universität Turin, dem IUSE, der Universität Freiburg, UNIDROIT, UNCITRAL und dem Internationalen Ausbildungszentrum der ILO in Turin organisiert wurde.

Von März bis Juni 2001 besuchte er den "International Trade Law Course", der von der Universität Turin, der IUSE, Universität Freiburg, UNIDROIT, UNCITRAL und dem Internationalen Ausbildungszentrum der ILO in Turin organisiert wurde.

Er spricht fließend Englisch, einschließlich Rechtsenglisch, da er u.a. 2011 das "International Legal English Certificate of Cambridge University" (ILEC) und 1999 das Diplom in "English for International Contracts, Agreements and Conventions" am International Training Centre der ILO in Turin erworben hat und in der Lage ist, berufliche Tätigkeiten in dieser Sprache auszuüben und ausländische Mandanten zu betreuen.

Er hat auch einige Artikel veröffentlicht, darunter:

"Unlautere Geschäftspraktiken: die Rolle der AGCM", in Telex ANIE (Zeitschrift des Nationalen Verbands der elektronischen und elektrotechnischen Unternehmen), Februar 2008, 2;

"Auferlegter Wiederverkaufspreis: in den U.S.A. kann er erlaubt sein", in Telex ANIE, November 2007, 2;

"Abfindungen für Handelsvertreter. Gültigkeit des Wirtschaftstarifvertrags von 1992", in Telex ANIE, Juli-August 2004, 3.

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